Vorstandsfunktionen und Vorstandsmitglieder
Vorsitzende Maria Hubert

Beruf
Ich leite Workshops und halte Vorträge im Bereich Future Skills und Digitale Ethik. Außerdem bin ich Dozentin, u. a. an der HTW Berlin und begleite Organisationen dabei, Zukunftsthemen in konkrete Strategien, Lernformate und Arbeitsweisen zu übersetzen – praxisnah, interaktiv und mit klarem Blick auf die menschliche Seite von Wandel.
Motivation
Mich treibt die Überzeugung an, dass Zukunft nicht einfach passiert, sondern gestaltet wird durch Menschen mit Haltung, Reflexionsfähigkeit und emotionaler sowie digitaler Kompetenz.
Ziele
Als Vorstand der DGEK möchte ich emotionale Kompetenz als Schlüsselkompetenz stärker sichtbar machen, den Austausch zwischen Theorie und Praxis fördern und Formate unterstützen, die Menschen und Organisationen konkret weiterbringen.
1. Stellvertretende Silvia Baake

Beruf
Ich bin freiberuflich als Diplom-Pädagogin (Schwerpunkt: Erwachsenenbildung) und Diplom-Fachübersetzerin im Bereich der Erwachsenenbildung tätig. Ich gebe Workshops für Führungskräfte namhafter Unternehmen sowie Seminare im Rahmen von „Train the Trainer“ zur Kompetenzerweiterung und Mitarbeiter:innenfortbildungen. Die Themenschwerpunkte liegen im Bereich der kommunikativen Fähigkeiten, der Beziehungs- und Sozialkompetenzen.
In meiner Rolle als transaktionsanalytische Beraterin (DGTA) und Trainerin Emotionaler Kompetenz (DGEK) ist mir die Persönlichkeitsentwicklung im Allgemeinen und insbesondere von Menschen, die mit Menschen arbeiten, ein zentrales Anliegen. Auf DGTA Kongressen mache ich im Rahmen eines Workshops das Konzept der Emotionalen Kompetenz nach Claude Steiner erlebbar.
Als zertifizierte PEPologin (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie – PEP® nach Dr. Michael Bohne) nutze ich erfolgreich die Techniken der emotionalen Selbstregulation und Selbstfürsorge.
Als Pädagogische Mitarbeiterin an Schule verfüge ich über Erfahrungen in der Teamarbeit sowie in der kompetenten Begleitung und Unterstützung von Kindern in Schule.
Motivation
Wir als Gesellschaft brauchen einen emotional kompetenten Umgang miteinander.
Emotion und Kognition gehören für mich zusammen.
Ich verstehe Emotionen als wertvolle und gewinnbringende Kompetenzen.
Bin ich mir meiner Emotionen bewusst und nutze meinen denkenden Verstand, eröffnen sich neue Möglichkeiten im Umgang mit mir selbst und anderen. Dieses Potenzial möchte ich für unser gesellschaftliches Miteinander nutzbar machen.
Ziele
Mit meiner fachlichen Kompetenz und langjährigen Erfahrungen, ist es mir ein Herzenswunsch, einen kompetenten Umgang mit Emotionen zu fördern.
Mein Bestreben innerhalb des Vorstands des Vereins ist es, im Team Potenziale zu entfalten.
Die DGEK bietet dafür den Raum und einen Referenzrahmen für „Emotionale Kompetenz“.
2. Stellvertretende / Schatzmeisterin Monique Naef

Beruf
Lehrerin Vorschulstufe
Montessori Heilpädagogin
Erwachsenenbildnerin SVEB 1-Zertifikat
Transaktionsanalytikerin im Fachbereich Pädagogik/Erwachsenenbildung
Practitioner EK
Motivation
Das Konzept der Emotionalen Kompetenz stellt mir ein Instrument zur Verfügung mit dem Kinder ihre eigenen Gefühle erkennen und erforschen lernen. Das ermöglicht ihnen das Vertrauen und die Sicherheit in sich und andere zu gewinnen.
Mich unterstützt das Konzept Gespräche mit Eltern und Teammitgliedern kooperativ zu gestalten und die Interessen und Bedürfnisse des Kindes in den Vordergrund zu stellen. Emotional kompetent miteinander zu lernen, sehe ich als Chance für eine sinnvolle Weiterentwicklung der Schule.
Ziele
Meine Erfahrung mit Kindern und dem Konzept der Emotionalen Kompetenz, möchte ich als Mitglied des Vorstandes einbringen und weiterentwickeln.
Schriftführerin Brigitte Memmel

Beruf
Ich arbeite als Erwachsenenbildnerin bei einem Unfallversicherungsträger.
Motivation
Wenn man die eigenen Emotionen versteht, bietet das eine entspannende Klarheit. So in Beziehung zu anderen zu gehen, ist ein Gewinn. Es fällt leichter, die Beziehung zueinander zu verstehen und zu gestalten. Ich wünsche allen, das erleben zu können.
Ziele
Den Austausch über Emotionen fordern und so Emotionen mehr in unseren Alltag integrieren – für einen gesunden Umgang mit uns selbst und miteinander.